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Stand der Planungen


Hier informieren wir Sie über alle Planungsschritte der Innenstadtsanierung und die zu Grunde liegenden städtebaulichen Planungen. Die Konzepte stehen Ihnen entsprechend zum Download bereit. 

Entwicklungskonzept Innenstadt 

Das Entwicklungskonzept Innenstadt Gronau (Leine) bildet die Basis aller weiteren Planungen. Es stellt die Ausgangslage der Innenstadt dar und zeigt die Entwicklungschancen auf. Darüber hinaus werden in dem Konzept Ziele der Stadtentwicklung anhand von Leitbildern bestimmt und mit Maßnahmen unterlegt.

Vorbereitende Untersuchungen (VU) 2014

Die sogenannten vorbereitenden Untersuchungen (VU) sind für die Aufnahme in ein Städtebauförderungsprogramm erforderlich. In den VU wird sich intensiv mit städtebaulichen Rahmenbedingungen in einem vorher einzugrenzenden Gebiet auseinander gesetzt und mögliche städtebauliche Missstände im Sinne des Baugesetzbuches § 136 ff herausgestellt, aber auch Maßnahmen zur Behebung in ein Grobkonzept gebettet. Auf Basis der VU trifft das Ministerium die Entscheidung, ob und in welchem Umfang ein Gebiet in ein Städtebauförderungsprogramm aufgenommen wird. Erst danach darf die Stadt das Gebiet tatsächlich als Sanierungsgebiet ausweisen und mit einer konkretisierenden Planung beginnen. Dieser Konkretisierungsschritt wurde durch das Planungsbüro Michel vorgenommen (s. Vorentwurf zur Innenstadtgestaltung). 

Vorentwurf Innenstadtgestaltung

Der Entwurf des Landschaftsarchitekten Uwe Michel aus Hildesheim, stellt erste gestalterische Überlegungen zum Umbau des Gronauer Vierecks vor. Der Entwurfsstand war bisherige Grundlage zur Umgestaltung von Ratskellerplatz und Am Markt. 

Entwurfsplanung Hauptstraße

Die Entwurfsplanung dient der Konkretisierung gestalterischer Grundgedanken und Prüfung auf Umsetzungsfähigkeit. Nach abgeschlossener Entwurfsplanung ist die Stadt in der Lage eine Ausschreibung der durchzuführenden Arbeiten vorzunehmen. Dieses ist somit der letzte konzeptionelle Schritt vor der tatsächlichen Umsetzung. Das Planungsbüro Richter aus Hildesheim wurde mit der Entwurfsplanung für die Umgestaltung der Hauptstraße beauftragt. Das Büro stellte die Ausführungen und Variantenplanung in einem ersten Baustellendialog vor. Dieser Dialog diente zur Beschlussvorbereitung in den Ausschüssen der Stadt.